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Speckstein im Frühmittelalter

 

Der SPECKSTEIN wurde als leicht zu bearbeitendes Material für verschiedenste Zwecke eingesetzt. So wurde er neben dem Einsatz für Schmuck und Figuren auch für Gefäße zum Trinken (Becher) oder auch zum Kochen (Töpfe) genutzt. Dabei wurde die sehr gute Hitzebeständigkeit ausgenutzt. Wegen der guten Temperaturbeständigkeit wurde der Speckstein auch als Gussform für die Metallschmuckherstellung verwendet. 
 

Speckstein

vulgo Talk oder Steatit. (Mg3[(OH)2|Si4O10] Schichtsilikat, Härte 1

Strich : weiß, Farben : hellgrün, weiß, bräunlich, gelblich Transparenz : durchsichtig bis durchscheinend
Glanz : glasig bis perlmuttartig   Ausbildung : Schuppen, Kristalle, kompakt, blättrig, körnig
Andere Eigenschaften : schlechter Wärmeleiter, fühlt sich fettig an

Dichte : 2,7-2,8  

Kristallsystem : monoklin  

Kristallform : Tafeln

nicht säurelöslich, schmilzt nicht vor dem Lötrohr

Vorkommen : häufig, große Vorkommen u.a. in China, Nordkorea, Kanada, Östereich, ehem. UdSSR aber auch in Deutschland : Sachsen-Zöblitz

Verwendung : Schmiermittel, Papier-, Gummi-, Textil- und Keramikindustrie, Kosmetik

Kompakte Abarten werden seit Menschengedenken zur Herstellung von Schmuchgegenständen (vor allem in China) verwendet.

 

 

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